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SendGrid vs Mailgun: E-Mail-APIs im Vergleich

SendGrid und Mailgun richten sich beide an Teams, die E-Mails aus einer Anwendung versenden. Für die Auswahl zählen deshalb vor allem die Integration in den eigenen Dienst, das monatliche Versandvolumen und die Kosten bei Spitzen. Dieser Vergleich bezieht sich auf die transaktionalen E-Mail-Produkte und ihre API-Angebote.

Kurzentscheidung

SendGrid: Der 60-tägige API-Test gibt Zeit, einen Integrationspfad mit bis zu 100 Nachrichten täglich zu erproben. Die bezahlten API-Pläne starten bei 19,95 $ pro Monat.

Mailgun: Die Preisstufen nennen enthaltene Monatsvolumen und Überpreise. Das hilft, Kosten für einen erwartbaren Grundbedarf und Mehrversand getrennt zu kalkulieren.

SendGrid und Mailgun auf einen Blick

Beide Anbieter führen transaktionalen E-Mail-Versand. Die folgende Tabelle vergleicht die monatlichen Preise und enthaltenen Versandmengen der E-Mail-Produkte. Monatsbeträge sind in US-Dollar angegeben; Steuern und mögliche Übermengen kommen je nach Plan hinzu. Ein Kontaktlimit ist kein Versandlimit: Für eine API-Anwendung sollte das benötigte Nachrichtenvolumen die Vergleichsbasis sein.

AspektSendGrid Email APIMailgun
Kostenloser Einstieg100 E-Mails täglich für 60 Tage; danach ist ein bezahlter Plan nötig.100 E-Mails täglich im Free-Plan; enthalten sind REST-API und SMTP-Relay.
Niedrigste bezahlte StufeEssentials: 19,95 $/Monat für 50.000 E-Mails oder 34,95 $ für 100.000 E-Mails pro Monat.Basic ab 15 $/Monat mit 10.000 E-Mails pro Monat; zusätzliche E-Mails ab 1,80 $ je 1.000.
50.000 E-Mails pro MonatEssentials: 19,95 $/Monat für 50.000 E-Mails.Foundation: 35 $/Monat nach dem ersten kostenlosen Monat, 50.000 E-Mails enthalten; zusätzliche E-Mails ab 1,30 $ je 1.000.
100.000 E-Mails pro MonatEssentials: 34,95 $/Monat; Pro: 89,95 $/Monat bei 100.000 E-Mails. Pro kostet 249 $ bei 300.000 und 499 $ bei 700.000 E-Mails pro Monat.Foundation: 75 $/Monat für 100.000 E-Mails; Scale: 90 $/Monat nach dem ersten kostenlosen Monat, ebenfalls 100.000 enthalten. Zusätzliche E-Mails bei Scale ab 1,10 $ je 1.000.
Protokollaufbewahrung bei den genannten StufenEssentials und Pro: Aufbewahrungsdauer nach Planbedingungen prüfen.Free und Basic: 1 Tag; Foundation: 5 Tage; Scale: 30 Tage.
Region und zusätzliche OptionenEin Twilio-Datenschutzanhang ist veröffentlicht; die passende Versandregion anhand der Produktinformationen prüfen.Versand aus den USA oder der EU; Scale umfasst 5.000 Validierungen und eine dedizierte IP; Foundation mit 100.000 E-Mails ebenfalls eine dedizierte IP. Jede zusätzliche dedizierte IP kostet 59 $/Monat.

Die Preise sind monatliche US-Dollar-Beträge. Mailgun Foundation und Scale sind im ersten Monat kostenlos; danach gilt der jeweilige Monatsbetrag. Steuern und Übermengen können hinzukommen. Prüfen Sie vor einer Bestellung die aktuelle Preisansicht und den Umfang der gewählten Stufe.

Wann SendGrid passt

Der kostenlose Test der Email API ist auf 100 Nachrichten pro Tag und 60 Tage begrenzt. Das ist ein zeitlich festgelegtes Testfenster und kein dauerhaft kostenloser API-Tarif. Ein Team kann diese Zeit nutzen, um Versand aus Entwicklungs- und Staging-Umgebungen zu prüfen, Fehlerfälle zu erfassen und den Bedarf für einen bezahlten Plan zu messen.

Essentials beginnt bei 19,95 $ pro Monat. Die ausgewiesenen Preise betragen: Für 50.000 E-Mails pro Monat nennt die Preisansicht 19,95 $, für 100.000 E-Mails 34,95 $. Pro beginnt bei 89,95 $ für 100.000 E-Mails pro Monat; ausgewählte weitere Punkte sind 249 $ bei 300.000 und 499 $ bei 700.000. Dedizierte IPs sind in Pro enthalten. Premier ist für mehr als 2,5 Millionen monatliche E-Mails individuell kalkuliert. Steuern und Übermengen können hinzukommen.

Diese Beträge gelten für die SendGrid Email API. Sie dürfen nicht mit den Preisen des separaten Produkts Marketing Campaigns vermischt werden. Dessen Free-Tarif nennt bis zu 2.000 Kontakte und 6.000 E-Mails pro Monat; diese Kontingente beschreiben keine kostenlose Nutzung der API für transaktionalen Anwendungsversand.

Wenn Protokollaufbewahrung für die Fehlersuche wichtig ist, vergleichen Sie die für den konkreten Plan geltenden Produktangaben.

Wann Mailgun passt

Der Free-Plan erlaubt 100 E-Mails täglich und nennt RESTful API sowie SMTP-Relay. Er umfasst eine benutzerdefinierte Versanddomain und einen Tag Protokollaufbewahrung. Foundation und Scale sind im ersten Monat kostenlos; anschließend kosten die genannten Grundstufen 35 $ beziehungsweise 90 $ monatlich.

Die Grundpreise enthalten 50.000 E-Mails bei Foundation beziehungsweise 100.000 bei Scale. Für Mehrversand nennt Mailgun Einstiegspreise von 1,30 $ beziehungsweise 1,10 $ je 1.000 E-Mails. Der konkrete Rechnungsbetrag hängt daher sowohl von der enthaltenen Menge als auch vom tatsächlichen Verbrauch darüber ab. Für Basic werden 10.000 E-Mails für 15 $ und Mehrversand ab 1,80 $ je 1.000 genannt.

Die Unterschiede bei den Protokollen sind für die Fehlersuche praktisch: Die genannten Aufbewahrungszeiten steigen von einem Tag bei Free und Basic über fünf Tage bei Foundation auf 30 Tage bei Scale. Scale enthält außerdem 5.000 Validierungen; zusätzliche Validierungen kosten ab 0,80 $ je 100. Foundation mit 100.000 E-Mails und Scale umfassen jeweils eine dedizierte IP. Jede zusätzliche dedizierte IP kostet 59 $ pro Monat; berücksichtigen Sie diese Zusatzkosten, falls Ihr Team weitere IPs benötigt.

Mailgun nennt Versand aus den USA oder der EU von einem Konto aus. Die passende Region muss zum Datenfluss und den internen Anforderungen passen; die bloße Verfügbarkeit einer Region ersetzt keine Prüfung der eigenen Datenschutz- und Vertragsvorgaben.

So vergleichen Sie die monatlichen Kosten

Setzen Sie nicht Kontaktzahl und Versandmenge gleich. Ein Dienst, der Passwort-Links und Rechnungsbelege verschickt, kann wenige Empfänger, aber viele einzelne Nachrichten haben. Umgekehrt kann eine große Empfängerdatenbank selten angeschrieben werden. Notieren Sie getrennt: erwartete Nachrichten pro Monat, typischen Monat, saisonale Spitze und die Zahl der Umgebungen, aus denen tatsächlich versendet wird.

MonatsvolumenSendGrid Email APIMailgunWorauf achten
Bis 100 täglich beim Testen100 täglich für 60 Tage kostenlos.100 täglich im Free-Plan.SendGrid ist zeitlich begrenzt; Mailgun nennt eine Tagesgrenze. Für produktive Volumina darüber den bezahlten Tarif kalkulieren.
10.000 monatlichEssentials kostet 19,95 $ für 50.000 E-Mails pro Monat; das Kontingent liegt über diesem Bedarf.Basic: 15 $ für 10.000 E-Mails.Beim Vergleich zählt auch, ob das größere enthaltene Kontingent den Mehrpreis gegenüber Mailgun Basic rechtfertigt.
50.000 monatlichEssentials: 19,95 $ für 50.000 E-Mails.Foundation: 35 $ nach dem ersten Monat, 50.000 enthalten.Foundation-Übermengen ab 1,30 $ je 1.000 einrechnen.
100.000 monatlichEssentials: 34,95 $; Pro: 89,95 $ bei 100.000 E-Mails.Foundation: 75 $ für 100.000 E-Mails; Scale: 90 $ nach dem ersten Monat, ebenfalls 100.000 enthalten.Planumfang, Pro-Funktionen, Aufbewahrung und benötigte Zusatzoptionen vergleichen.

Die monatlichen Mailgun-Kosten lassen sich grob als Grundpreis des gewählten Tarifs plus Kosten für zusätzliche E-Mail-Tausender berechnen. Dabei wird die Zahl der Tausender oberhalb des enthaltenen Monatsvolumens mit dem ausgewiesenen Überpreis je 1.000 E-Mails multipliziert; Zusatzoptionen und Steuern können hinzukommen. Die Preisangabe „ab“ ist dabei eine Untergrenze, kein verbindlicher Gesamtpreis. SendGrid nennt für Pro 2,5 Millionen E-Mails pro Monat als oberen Planpunkt. Dazwischenliegende Preise sollten anhand des aktuellen Angebots für das gewünschte Volumen geprüft werden.

Vergleichen Sie zusätzlich den ersten Monat mit einem normalen Monat: Bei Foundation und Scale senkt der kostenlose erste Monat die Einstiegskosten, ändert aber nicht den anschließenden Monatsbetrag. SendGrids 60-Tage-Test hat eine andere Laufzeit und Grenze. Ein Vergleich, der nur die erste Rechnung betrachtet, bildet die wiederkehrenden Kosten nicht ab.

Die offiziellen Preis-Seiten können Preise und Tarifumfang ändern; prüfen Sie sie vor der Bestellung.

API-Auswahl nach Betriebsanforderung

Vor der Auswahl sollte ein kleines technisches Pflichtenheft stehen. Darin gehören die Nachrichtentypen, das tägliche und monatliche Volumen, die Spitzenlast, benötigte Protokollaufbewahrung, zulässige Versandregion sowie der Umgang mit fehlgeschlagenen oder abgewiesenen Nachrichten. So lässt sich eine konkrete API-Konfiguration vergleichen, statt sich auf allgemeine Produktbeschreibungen zu verlassen.

  • Transport: Wenn die Anwendung eine HTTP-API aufruft, vergleichen Sie die API-Integration. Wenn ein bestehender Mailer SMTP erwartet, prüfen Sie Mailguns dokumentiertes SMTP-Relay gegen die Anforderungen Ihrer Anwendung und klären Sie den passenden SendGrid-Integrationsweg.
  • Fehlersuche: Legen Sie fest, wie lange das Team Versandprotokolle benötigt. Bei Mailgun sind für die genannten Stufen ein, fünf oder 30 Tage ausgewiesen. Prüfen Sie für Ihren SendGrid-Plan, ob die angebotene Aufbewahrung zum benötigten Zeitraum passt.
  • Region: Wenn Datenresidenz relevant ist, beziehen Sie Mailguns US- oder EU-Versandoption in die Prüfung ein. Klären Sie die für Ihren SendGrid-Plan und Datenfluss verfügbare Region anhand der Produkt- und Vertragsangaben.
  • Zusatzbedarf: Dedizierte IPs, Validierungen und weitere Optionen verursachen eigene Kosten oder hängen vom Plan ab. Nehmen Sie sie nur dann in den Vergleich auf, wenn Ihr konkreter Betrieb sie benötigt.

Ein Preisunterschied ist nur dann belastbar, wenn beide Varianten denselben Anwendungsfall abdecken. Ein Plan mit höherem Grundpreis kann wirtschaftlicher sein, falls er benötigte Aufbewahrung oder ein passendes Volumen einschließt. Umgekehrt ist ein großzügiges Kontingent kein Vorteil, wenn der Dienst das ganze Jahr deutlich darunter bleibt.

Migration ohne unnötiges Risiko

  1. Nachrichten inventarisieren: Erfassen Sie alle Transaktionsarten, Absenderdomains, Vorlagen und Aufrufstellen im Code. Notieren Sie pro Typ, welche Variablen zwingend sind und welche Anwendung den Versand auslöst.
  2. Versandadapter isolieren: Bündeln Sie Anbietercode hinter einer internen Schnittstelle. Halten Sie die fachlichen Aufrufer unabhängig davon, ob die Implementierung die SendGrid API oder Mailguns API beziehungsweise SMTP nutzt. Speichern Sie Zugangsdaten außerhalb des Quellcodes.
  3. Antworten und Fehler abbilden: Prüfen Sie die offizielle Dokumentation des Zielprodukts für Annahme, Ablehnung und temporäre Fehler. Definieren Sie, wann ein Aufruf wiederholt werden darf und wie Mehrfachversand verhindert wird. Übertragen Sie keine Annahme über Fehlercodes oder Wiederholungsregeln ungeprüft auf den anderen Anbieter.
  4. Versanddomain vorbereiten: Richten Sie die notwendige Domain-Authentifizierung anhand der aktuellen Produktanleitungen ein. Testen Sie vor der Umschaltung, ob DNS-Einträge veröffentlicht sind und die Anwendung die vorgesehenen Absender verwendet.
  5. Stufenweise umschalten: Beginnen Sie mit internen Testkonten und einem kleinen, kontrollierten Anteil geeigneter Nachrichten. Halten Sie einen Rückweg bereit, falls Antworten, Zustellung oder Fehlersignale vom erwarteten Verhalten abweichen.
  6. Abschluss prüfen: Vergleichen Sie vor und nach der Migration die Zahl der angenommenen, fehlgeschlagenen und erneut angestoßenen Sendungen. Beenden Sie die alte Integration erst, wenn keine Aufrufer, Jobs oder Umgebungen mehr darauf angewiesen sind.

Ein fairer API-Test

Ein kurzer Test sollte denselben Nachrichtentyp, dieselbe Testempfängergruppe und dieselben Nutzdaten verwenden. Testen Sie mindestens einen normalen erfolgreichen Versand sowie die dokumentierten Fehlerfälle Ihrer Anwendung. Messen Sie nicht nur, ob der API-Aufruf beantwortet wurde: Prüfen Sie auch, ob die Nachricht fachlich korrekt gerendert wird, ob Status und Fehler in Ihren Logs nachvollziehbar sind und ob Wiederholungen keine doppelten Transaktionsmails auslösen.

Führen Sie den Test zuerst in einer nicht produktiven Umgebung durch. Für einen späteren Produktivvergleich lassen Sie beide Anbieter nicht gleichzeitig dieselbe echte Transaktion versenden. Leiten Sie eine kontrollierte Stichprobe über jeweils genau einen Anbieter und dokumentieren Sie Zeitfenster, Volumen, Fehlertypen und Empfängerreaktionen. Kleine Stichproben zeigen Integrationsprobleme, beweisen aber keine allgemeine Zustellrate.

Wenn Sie Mailguns Protokollaufbewahrung mit SendGrid vergleichen, suchen Sie für SendGrid die konkret geltende Dauer im gebuchten Produkt und Plan. Wenn eine Region zwingend ist, prüfen Sie für beide Konten den tatsächlichen Versandpfad. So wird aus dem Test eine prüfbare Entscheidung statt eines Markenvergleichs.

Welche Wahl ist sinnvoll?

Ihre AusgangslagePrüfen Sie zuerstGrund
Sie benötigen ein begrenztes Testfenster für die API.SendGrid Free Trial gegen Mailgun FreeBeide nennen 100 E-Mails täglich; SendGrid begrenzt den API-Test auf 60 Tage, Mailgun beschreibt einen Free-Plan.
Sie versenden rund 10.000 E-Mails im Monat.Mailgun Basic und SendGrid EssentialsMailgun nennt 15 $ für 10.000. SendGrid Essentials kostet 19,95 $ für ein Kontingent von 50.000 E-Mails.
Sie liegen um 50.000 E-Mails im Monat.SendGrid Essentials und Mailgun FoundationDie ausgewiesenen Punkte liegen bei 19,95 $ beziehungsweise 35 $ nach dem ersten Monat. Bei Mailgun sind Übermengen separat zu berücksichtigen.
Sie brauchen längere Protokollaufbewahrung.Mailguns passende Stufe und SendGrids Vertrags-/ProduktangabenMailgun nennt bis zu 30 Tage auf Scale; vergleichen Sie die Laufzeit mit den für Ihren SendGrid-Plan geltenden Bedingungen.
EU-Versand ist eine feste Vorgabe.Konkrete Regionseinstellung und Vertragsbedingungen beider AnbieterMailgun nennt US- und EU-Versandoptionen. Für SendGrid muss die passende Region anhand aktueller Produktinformationen geklärt werden.

Die belastbare Wahl folgt aus Volumen, notwendiger Aufbewahrung und Integrationsaufwand. Bei geringem Versand kann Mailguns Basic-Stufe günstiger wirken; bei 50.000 monatlichen Nachrichten liegt der angeführte SendGrid-Essentials-Punkt niedriger als Mailguns Foundation-Grundpreis. Dieser Abstand ist nur aussagekräftig, wenn Übermengen, Vertragsumfang und benötigte Funktionen auf beiden Seiten mitgerechnet werden.

Weitere Vergleiche: Tool-Übersicht, Mailchimp vs Brevo, Loops vs Resend und ActiveCampaign vs Mailchimp.

Weiterführende Preisübersichten: Brevo, MailerLite, Resend und Postmark.

Ratgeber: Listenhygiene, Segmentierung und Attribution.

Offizielle Tarifdetails: SendGrid Email API Preise und Mailgun Preise.

Häufige Fragen

Was kostet SendGrid im Vergleich zu Mailgun?

SendGrid Email API Essentials startet bei 19,95 $ pro Monat; der Monatsbetrag beträgt 19,95 $ für 50.000 beziehungsweise 34,95 $ für 100.000 E-Mails. Mailgun Basic kostet ab 15 $ für 10.000 E-Mails. Foundation kostet nach dem ersten kostenlosen Monat 35 $ für 50.000 oder 75 $ für 100.000 E-Mails; Scale kostet 90 $ für 100.000. Übermengen und Zusatzoptionen verändern den Gesamtpreis.

Sind die kostenlosen Tarife gleich?

Beide nennen 100 E-Mails täglich. SendGrids kostenloser Test der Email API gilt 60 Tage. Mailgun führt einen Free-Plan mit REST-API und SMTP-Relay sowie einem Tag Protokollaufbewahrung. Die gesonderte Marketing-Campaigns-Angabe von SendGrid – 2.000 Kontakte und 6.000 E-Mails im Monat – ist kein API-Kontingent für Transaktionsmails.

Welcher Anbieter eignet sich für eine EU-Region?

Mailgun nennt den Versand aus den USA oder der EU. Klären Sie die für SendGrid verfügbare Region anhand der Produktinformationen. Klären Sie für beide Anbieter den konkreten Versandpfad, die Vertragsbedingungen und Ihre eigenen Datenschutzvorgaben.

Wie teste ich den Wechsel zwischen den APIs?

Nutzen Sie dieselben Transaktionsfälle und Testempfänger. Prüfen Sie korrekte Inhalte, Fehlerbehandlung, Wiederholungen ohne doppelte Nachrichten und nachvollziehbare Protokolle. Schalten Sie kontrolliert um und halten Sie einen Rückweg bereit; eine kleine Stichprobe belegt keine allgemeine Zustellrate.